Strombereich: 2-40A Ansteuerung: 8-32VDC Der gemessene Strom wird ständig mit einem im Modul hinterlegten Wert verglichen, der zuvor mittels der „Teach“ Taste oder durch anlegen eines externes „Teach“ Signals gespeichert wurde. In der Praxis muss die „Teach“ Taste für min. 3 Sekunden gehalten werden (bzw. das externe „Teach“ Signal für 3 Sekunden anstehen) wodurch der momentan gemessene Strom im Modul gespeichert wird. Die internen Stromgrenzwerte sind auf +/- 16% ausgelegt wodurch sowohl ein Unter- als auch ein Überstrom erkannt wird. Gleichzeitig wird auch die Funktionalität des gesamten Schaltkreises (Ansteuerung ist erfolgt aber es fließt kein Strom) und des Relais (Ansteuerung ist nicht erfolgt aber es fließt ein Strom) ständig überprüft. Im Fehlerfall wird der Alarmausgang, mit einer max. Verzögerung von 100mSek, gesetzt. Die unterschiedlichen Konfigurationen und der Alarmausgang werden durch 3 LED’s angezeigt. 2 Stromgrenzwerte; 0,84 * Iteach und 1,16 * Iteach (+/-16%) Mögliche Fehlererkennungen: Unterbrechung im Lastkreis Unterbrechung der Netzversorgung (Sicherungsfall) Teillastausfall Überstrom Zerrstörung des Halbleiterrelais Wozu eine Stromüberwachung einsetzen? - Schnelle Fehlererkennung (unmittelbarer Alarm) - Erleichterung der Wartung - Schnelle und einfach Teillastfehlererkennung - Qualität der hergestellten Produkte; (Prozesse, bei denen die Temperatur sehr genau geregelt werden muss und ein Ausfall einer Heizung bereits Qualitätseinbussen mit sich bringen würde) - Dadurch, dass die Stromüberwachungen auf die Halbleiterschütze aufgesteckt werden entsteht kein weiterer Platzbedarf im Schaltschrank. Weitere Optionen auf Anfrage: Es besteht die Möglichkeit zur Parametrierung der Stromüberwachung Mikroschalter zu integrieren (Stromgrenzwerte, Verzögerung, Verriegelung usw.) Zögern Sie nicht uns anzusprechen. |